UNISTER weist Vorwürfe von MDR und Computer BILD entschieden zurück

UNISTER hat heute die in der gestrigen MDR-Sendung „Fakt“ und per Vorabmeldung durch Computerbild erhobenen Vorwürfe entschieden zurückgewiesen. Wir sind entsetzt über die einseitige und äußerst unfaire Berichterstattung. In polemischer Art und Weise werden alte und sattsam bekannte Vorwürfe aufgebauscht. Auch die Behauptung bzw. der erweckte Eindruck, es gebe neue Ermittlungen, ist schlicht falsch! Die Beiträge enthalten keinerlei neue Sachinformationen, „glänzen“ allerdings durch Unsachlichkeit und wilde Spekulationen. Scharf kritisierte UNISTER die Verletzung von Mindeststandards und Sorgfaltspflichten bei der Recherche durch den MDR. Zum einen habe der MDR im Rahmen der Recherche gegenüber ehemaligen Mitarbeitern – schriftlich – keinen Zweifel daran gelassen, nicht vorurteilsfrei zu arbeiten, sondern UNISTER „verurteilen“ zu wollen. Dann habe man den UNISTER-Gründer in einer privaten Situation mit der Kamera „überfallen und verfolgt“ schließlich „alibimäßig“ das Unternehmen am gestrigen Sendetag um Beantwortung hochkomplexer Fragen binnen weniger Stunden gebeten.

In der Sache hat sich seit Beginn der Ermittlungen nichts geändert, d.h. UNISTER bestreitet die gegen das Unternehmen bzw. einzelne Personen im laufenden Verfahren erhobenen Vorwürfe. Kern der Auseinandersetzung zum sogenannten „Herunterbuchen“ sind erheblich divergierende Rechtsauffassungen der Staatsanwaltschaft in Dresden und großen Teilen der Deutschen Reiseindustrie, unter anderem auch UNISTER. Für uns gilt weiterhin: UNISTER hat ein großes Interesse daran, dass die Sachverhalte aufgeklärt und juristisch geklärt werden, denn niemand ist mehr daran interessiert, dass eine dauerhafte rechtlich-solide Grundlage besteht.

In diesem Zusammenhang weisen wir auf die Berichterstattung der FVW vom 11. Dezember 2013 hin: „… Wichtig zu wissen: Die Praxis des ‘Runterbuchens’ ist durchaus gängig… Völlig legal scheint das nachträgliche Umbuchen des Flugtickets im Rahmen der von den Airlines gesetzten Ausstellungsfristen … In diesen Zeitraum ist es aber sehr wohl üblich, Buchungen noch einmal anzufassen und über neue Buchungsklassen oder auch Stornos und Neubuchungen Preisvorteile zu erzielen. Streitbar ist, ob der preisliche Vorteil einer Buchungsänderung im vollem Umfang an den Kunden weitergegeben werden muss…“. Der komplette Artikel kann gelesen werden unter: http://www.fvw.de/index.cfm?cid=11183&pk=126410&event=showarticle

Zudem schreibt die FVW am 17. September 2014: „… Mit Ausnahme der genannten Schadenssumme, die von der Staatsanwaltschaft aber nicht offiziell bestätigt wurde, ergeben sich jedoch keine weiteren Neuheiten…“ (Quelle: http://www.fvw.de/unister-staatsanwaelte-erwarten-hohen-schaden/393/135692/11183).

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