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SPIEGEL-Redakteur Martin U. Müller äußert sich in einem Internetvideo zu UNISTER-Gründer Thomas Wagner

Der SPIEGEL-Redakteur Martin U. Müller zeigt sich in einem Videobeitrag verwundert, dass UNISTER-Gründer Thomas Wagner in der Internetbranche kaum bekannt sei, obwohl er doch „ein Riesenimperium“ aufgebaut habe. Den Beitrag zu Unister-Gründer Thomas Wagner können Sie sich hier ansehen:

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Leipziger Volkszeitung: UNISTER verpflichtet prominenten Berater – Giesen: „Dinge in Ordnung bringen“

Die Leipziger Volkszeitung traf sich zu einem Gespräch mit dem neuen Konzernbevollmächtigten für Datenschutz von UNISTER, Dr. Thomas Giesen. Wie dieser zu den Vorwürfen steht und was er bei UNISTERplant, ist im Beitrag vom 15. Februar 2013 in Print und Online zu lesen.

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UNISTER im Dezember mit 17 Prozent Buchungsplus

Trotz des Streits rund um die Frage, ob UNISTER auf seinen Reiseportalen unerlaubt ein Produkt vertrieben habe, auf das eine andere Steuer, nämlich eine Versicherungssteuer, zu begleichen hätten werden müssen und der anschließenden Untersuchung von Büroräumen und Maßnahmen gegen Manager des Unternehmens, konnte sich UNISTER im Gesamtreisemarkt im Dezember 2012 sehr gut entwickeln.

Focus Online

Hotteling.net

Versicherungsbote.de: UNISTER erwartet massive Angriffe durch Wettbewerber

Das Fachportal für Versicherungsmakler geht auf die Meldung ein, wonach UNISTER-Gründer Thomas Wagner sein Unternehmen Angriffen seitens der Konkurrenz ausgesetzt sehe. Das rasante Wachstum des Leipziger Internet-Unternehmens habe zu massiven Druck auf die Mitbewerber geführt, schreibt das Portal. Außerdem wird über die voranschreitende Erneuerungsarbeit bei UNISTER berichtet.

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FAZ-Blog: Unschuldsvermutung in Gefahr

In einem FAZ-Blog-Beitrag (auch in Print veröffentlicht) beschäftigt sich ein Redakteur mit dem – nach seiner Meinung – unverhältnismäßigen Vorgehen seitens der Strafverfolger im Dezember 2012 bei UNISTER. Dass trotz ungeklärter Verhältnisse derart rabiat eine Firma in Misskredit gebracht wird und die Unschuldsvermutung nicht beachtet zu werden scheint, wird vom Redakteur kritisch hinterfragt. Er bewertet das Vorgehen wie viele andere als überzogen.

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